Berufsschularbeit und Jugendbildungsstätte2022-05-11T12:42:50+02:00
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Berufsschularbeit und Jugendbildungsstätte

Die Evangelische Berufsschularbeit und die Jugendbildungsstätte Haus Kreisau arbeiten seit mehr als sechs Jahrzehnten erfolgreich mit den beruflichen Schulen in Berlin zusammen. Pro Jahr kommen über 10.000 junge Menschen zu uns, um sich mit Fragen von Politik, Religion oder Lebensorientierung auseinanderzusetzen und ihre sozialen Kompetenzen zu erweitern.

Unser Bildungsangebot richtet sich an alle Jugendlichen, ungeachtet ihrer religiösen, weltanschaulichen oder sexuellen Orientierung. Gemeinsam machen wir uns auf die Suche nach dem, was dem eigenen Leben, dem Beruf und der Welt Sinn und Inhalt gibt.

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Bildungsurlaub

Junge Arbeitnehmer*innen haben pro Jahr Anspruch auf 10 Tage bezahlte Freistellung, um an anerkannten Veranstaltungen der politischen Bildung oder beruflichen Weiterbildung teilzunehmen („Bildungsurlaub“). Haus Kreisau bietet Seminar der politischen Bildung im Rahmen dieses Bildungsurlaubs an. Wir ermutigen Auszubildende dazu, diese Möglichkeit wahrzunehmen.

Klicken Sie hier für weitere Informationen zum Recht auf Bildungsurlaub und den gesetzlichen Grundlagen

„We remember“-Besuche im ehemaligen Konzentrationslager Sachsenhausen

Haus Kreisau bietet Besuche im ehemaligen Konzentrationslager Sachsenhausen an. Immer weniger Berliner Schulklassen besuchen dieses ehemalige Lager vor den Toren Berlins, trotz guter Verkehrsanbindungen und niedriger Kosten. Im letzten Schuljahr fielen viele geplante Besuche von Schulen pandemiebedingt aus. Die Berliner Oberstufenzentren sind die Institutionen, die unseren Jugendlichen im Rahmen ihrer schulischen Ausbildung die Chance auf einen Besuch in der Gedenkstätte Sachsenhausen ermöglichen.

Aktuelle und weitere Informationen erhalten Sie bei Lothar Schnepp

Jugendbildungsreferentin

Anke Fischbock

jugendbildung@hauskreisau.de
+49 (0)30 365 002-34

„We remember“-Auschwitz – Ein digitales Bildungsangebot

Haus Kreisau bietet digitale Workshops zur Thematik „Konzentrationslager und Auschwitz“ an. Die beruflichen Schulen und Oberstufenzentren sollten einen Zeitbedarf von 3-4,5 Stunden (idealerweise von 09.00-13.00 Uhr einplanen. Inhaltlich wird es um folgende Module gehen: Erarbeitung eines Überblicks über das System der Konzentrationslager, Vermittlung der Komplexität der Auschwitz-Lager, Aussagen von Überlebenden, Verschaffung eines Einblicks in die „Gerichtsbarkeit von Auschwitz“, die Auseinandersetzung über den „Sinn von Erinnerung“ und die Vorbereitung eines angedachten Gedenkstättenbesuchs.

Aktuelle und weitere Informationen erhalten Sie bei Lothar Schnepp

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