Erlebnispädagogik
Projekt für Grundschulen in Berlin und Brandenburg

Unterricht in Projektform liegt oft quer zu den bewährten, durchgetakteten Stundenplänen. Dabei wirken Unterrichtsprojekte oft besonders nachhaltig, weil sie eine andere Auseinandersetzung mit dem Thema, andere Sozialformen und Handlungsfelder ermöglichen.
Handlungsorientiert
Wichtiger Teil des Projektunterrichts ist ein Erlebnis. Sei es in Form einer Kooperationsübung, eines Planspiels oder in Begegnung mit besonderen Menschen und Orten. Im Erleben, Reflektieren und Deuten der Erfahrungen lernen wir von unseren Erfahrungen zu erzählen und Teil von etwas Größerem zu sein. Es geht um Narrations- und Partizipationskompetenz.
Kooperativ
Miteinander ins Gespräch kommen. Sich kennenlernen. Zuhören und sich ausreden lassen. Das bedeutet auch, weniger Vorurteile gegenüber dem anderen zu haben. Ein besseres Lernklima bedeutet oft auch bessere Lernergebnisse. Am „kleinen‘“ Miteinander im Klassenraum für das „große“ Miteinander lernen.
Bewegung
Bewegung tut gut! Mit Übungen und Bewegung lernt man leichter. Deshalb sind wir viel in Bewegung. Auch dann, wenn wir außerschulische Orte aufsuchen wie z.B. religiöse Orte, Gedenkstätten, je nach Projektthema und Schulstandort.

„Ich gestalte Projekte, ausgehend von den Themen des Religionsunterrichtes, die für alle SuS der Klasse und die gesamte Schulsituation passen.“ (Andreas Lindauer, Projekkoordinator)
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